6.3 Kirche & Klöster Brücke zwischen Antike und Mittelalter + Stadt im Mittelalter

 

260 n.Chr. Durchbruch der Alemannen nach Südwestdeutschland, Rücknahme des Limes bis zum Rhein.

375 n. Chr. Völkerwanderung in Europa: historische Bedeutung: Viele Stämme wandern wie z.B die Angeln und die Sachen (Angelsachen à England) beziehen ihren Siedlungsraum der bis heute gültig ist. à Folge: Mittel und Westeuropa (DE und F) wird von den Franken besiedelt (bis 500 n.Chr.)

Das Römische Reich wird um 400 n.Chr. geteilt in ein Weströmisches Reich und in das Oströmischen Reichs. Weströmisches Reich zerfällt 500 n.Chr. als Folge der Völkerwanderung, Besiedlung durch Germanen, Rom bleibt ein Zentrum im Ostgoten-, Lombarden- und Frankenreich. Die römisch- katholische Kirche bleibt während den verschiedenen Regierungsstämme erhalten.

Um 800 n.Chr. besteht das fränkische Reich

496 n.Chr. Chlodwig (Merowinger) lässt sich taufen, fast das gesamte Volk tut es seinem König nach und wird christlich.

800 n.Chr. Karl der Große lässt sich vom Papst zum Kaiser salben.

Allmähliche Ausbreitung des Christentums in den germanisch/heidnischen Gebieten, nur in wenigen Zentren überlebt die römisch-katholische Kirche, da heraus wird der Rest des Volks „bekehrt“ bis 800 n.Chr.

Bis 800 n.Chr. dominiert das Christentum durch die Missionierung irischer Mönche

Die Macht/Rolle der Kirche manifestiert sich im Bau von Kirche, die bis ins 13.Jahrhundert im romanischen Stil (römischer Rundbogen) erstellt werden.

Um 1000 n.Chr. wird in Europa hinsichtlich Baukunst das römische Vorbild erreicht. (Von 500- 1500 n.Chr. spricht man vom Mittelalter. Man unterscheidet zwischen Früh 500-1000, Hoch 1000-1250 und Spätmittelalter 1250-1500)

 

Bedeutung der Klöster:

529 n.Chr. Benedikt von Nursia - Beginn der Klosterbewegung: Kloster Monte Cassino

Ordensregel: Ora et labora- Armut, Keuschheit, Gehorsam in dauerhafter Klostergemeinschaft

Alle späteren Ordensgründungen sind Rückbesinnung auf die „Regula Benedicti“ (z.B Zisterzienser) : Clunyiazensische Reformbewegung im 11 Jh., die Bettelorden im 13.Jh (Franziskaner, Dominikaner), Jesuiten im 16.Jh

Chorherrenorden an Domkirchen: Augustiner, Prämonstratenser

Beispiel für ein Zisterzienserklsoter ist das Kloster in Bebenhausen (um 1534)

Klöster als wirtschaftlich agierende Einheiten, als Kulturträger nummer 1, als Retter der römischen Kenntnisse.

 

Stadt im Mittelalter

Europas Kultur und Zivilisation entwickelt sich in den Städten. Nach und nach tritt neben die kirchlichen Zentren (Klöster, Bischofskirchen) eine eher weltliche städtische Kultur und Lebensweise. Wodurch ist das städt. Leben geprägt wodurch unterscheidet sich das städtische Leben vom Leben auf dem Land? Inwiefern ist die Stadt eine Keimzelle des modernen Europa?

 

1) Wer gründete die ersten Städte in Europa?

Die Griechen gründeten ums Mittelmeer die ersten großen Städte in Europa  Sie prägten den Begriff Polis für den Stadtstaat. Die Römer führten dann den Hausbau mit festen Materialien im Mitteleuropäischen Raum ein. Damit begann die erste heute noch sichtbare Geschichte der Stadtentwicklung.

 

2) Wann begann die Stadtentwicklung in Mitteleuropa. Was zeichnete diese ersten Städte in Europa (Deutschland ) aus?

Die römischen Städte im Gebiet des heutigen Deutschland waren klar gegliedert. Die Straßen wurden in Rechtecke oder Quadrate eingeteilt. Nur an den Rändern passt sich das Schachbrettmuster den unebenen Gelände und den Landschaften an.

 

3) Welche deutsche Städte aus der Römerzeit überdauerten die Folgezeit nach dem Untergang des römischen Reiches?

Trier und Köln überlebten nach dem Untergang des römischen Reichs als Bischofsresidenz die nächsten Jahrhunderte. Wahrscheinlich schrumpften auch Worms, Mainz und Speyer auf einen kleinen Kern überlebten aber die Zeit der Völkerwanderung.

 

4) Welches waren die wichtigsten Standortfaktoren für die Gründung der Städte?

  Wichtige Faktoren waren zum Beispiel die Nähe eines Gewässers (Fluss, See oder Meer). Auch eine Kreuzung an wichtigen Handelsstraßen führte zu einer Stadtgründung und  alle großen und wichtigen Städte, die es auch heute noch gibt, entstehen/entstanden um weltliche und geistliche Zentren: Burgen, Klöster, große Kirchen/Dome (Bischofssitze). Nur Bischöfe und der Hochadel (Könige, Herzöge, Grafen) besitzen durch Einnahmen von den hörigen Bauern genügend Geld um Nachfrage nach handwerklichen Produkten und Waren der Kaufleute zu schaffen. Zur Befriedigung der Bedrüfnisse des Hochadels bzw. der Geistlichen (Bischöfe, Äbte) siedelten sich Kaufleute und Handwerker um die Burgen, Klöster, Dome etc. an. Sobald eine Ansiedlung von Bürgern bestand, entstand auch eine wechselseitige Nachfrage nach Produkten.

 

5) Welche Faktoren begünstigten die Entwicklung von Städten wie Nürnberg?  

Die Lage an einer Kreuzung von wichtigen Handelsstraßen, d er Schutz der mächtigen Kaiserburg und die Pegniz an deren beiden Ufer sich das mittelalterliche Nürnberg entwickelte. Neben Augsburg war Nürnberg der Hauptstapelplatz der

Waren des Orienthandels

 

6) Welches waren die Hauptmerkmale der der mittelalterlichen Stadt (Gründung 1000 bis 1350) ?

Die mittelalterliche Stadt war nun befestigt, und vom Umland klar getrennt. Auch dass die Häuser eng aneinander gedrängt waren und die prächtigen Patrizierhäuser am Marktplatz waren ein typisches Merkmal. a) Mauer, b) enge Bebauung, c) Marktplatz, d) Stadtherrensitz (Burg, Bischofssitz, evtl. Kloster) e) Stadtbürgerrecht

 

7) Was kennzeichnet die Städte des Absolutismus wie Saarlouis oder 

Freudenstadt, Karlsruhe?

Alte Mauern waren wirkungslos, nach militärischen Gesichtspunkten geplant, strenge Form (Sechseck, Fächerform); Wassergraben; zentrales Schloss (Karlsruhe): Bauweise ist auf das Schloss des absoluten Herrschers ausgerichtet.

Vauban ist der bekannteste Festungsbaumeister des Absolutismus (1650-1800). Er baute sternförmig angelegte Festungsanlagen um bereits bestehende Städte bzw. um die wenigen Städte, die in der Zeit des Absolutismus gegründet wurden (Freudenstadt, Ludwigsburg, (Karlsruhe)).

 

8) Warum kam es nach dem Mittelalter nur noch wenige neue 

Stadtgründungen?

Die besten Siedlungsplätze waren belegt. Statt neue Städte zu gründen wurden die "alten" Städte erweitert. Explosionsartiges Wachstum einiger Städte mit dem Beginn der Industriellen Revolution in Deutschland nach 1850.

  

9) Wie änderte sich das Aussehen der Städte mit der Industrialisierung nach 

1850?

Stuckgeschmückte Paläste des neureichen Bürgertums (Industrielle Kaufläute); dahinter enge Gassen, Leben auf engstem Raum für die Arbeiterklasse (Mietskasernen)

 

10) Welche Ziele verfolgte die Bauplanung im 20. Jahrhundert?

Maschinenzeitalter, neue Formen, erschwinglicher Komfort für viele, Gartenstädte mit Reihenhäusern, DDR: „palastähnlichen“ Bauten für Arbeiter (eher Propaganda), danach Plattenbausiedlungen mit vorgefertigten Bauelementen; Vision: mobile Stadt

 

11) Historischer Atlas Baden-Württemberg - Südwestdeutschland: Städte im Mittelalter Historischer Atlas BW - Städte des Mittelalters Beiwort pdf. Wann wurden in Süddeutschland die Städte gegründet? Wie wird die Stadtentstehung erklärt?

 

Die meisten größeren Städte in Südwestdeutschland sind in der Zeit von 1150 bis 1300 (Hochmittelalter) entstanden. Nur wenige Städte wie Worms, Heidelberg, Speyer, Bruchsal, Schwäbisch Hall, Schwäbisch Gmünd, Tübingen, Ulm, Konstanz, Ravensburg, Freiburg und Basel sind bereits vor oder um 1150 entstanden:

  • Einige wenige Städte römischen Ursprungs, die durchgehend bewohnt waren: Siedlungskern um Bischofssitz: Basel, Straßburg, Speyer, Worms
  • Vor 1100 einige Orte um Bischofssitze, Klöster, Kaiserpfalzen: Konstanz, Esslingen; Gründung von Marktorten wie Lindau, Villingen, Pforzheim, Weinheim und Wertheim, die zunächst vor 1100/1150 sog. Marktorte waren, um dann nach 1100/1150  Stadtrecht zu erhalten.
  • 12. und 13. JH Planstädte des Hochadels – Zähringer (Freiburg) und Staufer (Ravensburg, Schw. Gmünd, Schw. Hall, Weil d. Stadt ....)
  • Minderstädte des Niederen Adels (14. JH)
  • Wenige Städte des Absolutismus (ca. 1650): Freudenstadt, Ludwigsburg, Karlsruhe
  • Industriestädte: Singen, Wolfsburg

Zusammenfassung:

Die meisten größeren deutschen Städte sind Gründungen des Hochadels (Könige, Herzöge, Grafen, Bischöfe) und erhalten ein Stadtrecht im 12. bzw. 13. Jahrhundert. Vor 1100 gibt es Ansätze zur Stadtentstehung (Marktorte an Burgen, Klöster, Bischofssitzen, Königs-, Kaiserpfalzen).  Voraussetzung für die Gründung von Städten ist ländliche Überproduktion. Erst durch die Überproduktion können Handwerker und Kaufleute von der Nahrungsmittelproduktion freigestellt werden. Wichtige Faktoren für die Entstehung von Städten sind weiter Lage an Verkehrsstraßen, Flüssen, Burgen bzw. geistl. Zentren. Die Burgen und Bischofssitze stellen Nachfrage nach handwerklichen Produkten und Luxusgütern dar, die nur Kaufleute beschaffen können. Andererseits haben nur sie das Geld, um die Waren der Handwerker und Kaufleute erwerben zu können.

Jedoch – Städte gab es zur gleichen Zeit überall auf der Welt? Die Frage ist, was macht die „abendländisch-europäische“ Stadt aus? …

 

Die Stadtentwicklung im Mittelalter

Es waren die Griechen, die um das Mittelmeer die ersten großen Städte in Europa bildeten. Sie prägten den Begriff Polis für den Stadtstaat für ein politisches Gebilde. Mit den Römern begann auch der Hausbau mit festen Materialien im mitteleuropäischen Raum. Damit begann die erste heute noch sichtbare Geschichte der Stadtentwicklung. Die mächtige Porta Nigra in Trier war eines der Stadttore einer der größten und wichtigsten römischen Siedlung in Deutschland. Der Plan der Stadt, nach Fundresten nachgestellt, zeigt Trier zur Römerzeit. Trier war damals eine Kaiserresisdenz mit ca. 70.000 Einwohner. Sie glich einer Großstadt. Die Straßeneinteilung in Rechtecke oder Quadrate, folgte dem Beispiel der griechisch römischen Tradition. An den Rändern passt sich das Schachbrettmuster den unebenen Gelände/Landschaften an. Der Niedergang des Römischen Reiches brachte auch den Niedergang vieler römischer Städte. Einige Städte wie Trier und Köln überlebten als Bischofsresidenz die Wirren der nächsten Jahrhunderte. Ein guter Stantort einer Stadt war immer in der Nähe eines Gewässers. Es gibt keine größere Stadt der Welt die nicht an einem Fluss, See oder Meer gegründet wurde. Viele Städte tragen ihre grünstige Lage sogar im Namen (z. B. Frankfurt am Main, Tangermünde). 1000 n. Chr. Hatten sich viele Städte als Wik- oder Marktorte in enger Nachbarschaft zu geistlichen und weltlichen Machtzentren etabliert. Tangermünde gehörte zu den Hansestädten die später Wohlstand sogar Reichtum erlebten. Die Hansestädte waren eine Vereinigung von Fernhändlern, die bis in das 17. Jhd die herrschende politische und wirtschaftliche Macht an der Ostsee bildeten. Mit dem Stadtrecht, das von den Herrschenden verliehen wurde, war das Recht sogar die Pflicht verbunden, sich zu schützen.

Mächtige Toren schützen die Stadt. Ob Mauer, Wall oder Graben jede Stadt war befestigt aber auch klar getrennt vom Umland. Der Spruch: „Bürger und Bauer trennt die Mauer“ trifft am besten zu. Dieses Bild des mittelalterlichen Nürnberg zeigt die eng gedrängten Dächer im Schutz der Mauer und die freien Ackerflächen davor. In Nürnberg trafen alle wichtigen Faktoren für eine florierende Stadt in idealer Weise zusammen: die Lage an einer Kreuzung von wichtigen Handelsstraßen, der Schutz der mächtigen Kaiserburg, in der bis ins 17 Jhd. viele Könige und Kaiser Hof hielten. Und die Pegniz an deren beiden Ufer sich das mittelalterliche Nürnberg entwickelte. Das über die Pegniz gebaute Heiliggeistspital ist schon im Hintergrund dieser frühen Stadtansicht zu erkennen. Nürnberg war des deutschen Reiches Schatzkästlein allein, weil hier die Reichskleinodien (Krone, Schwert und Reichsapfel) aufbewahrt wurden. Neben Augsburg war Nürnberg der Hauptstapelplatz der Waren des Orienthandels. Die goldene Zeit der Ritter war im 15. Jhd. Schon fast vorrüber. Die reichen Bürger die sich solch prächtige Fachwerkhäuser leisten konnten, sahen sich als durchaus ebenbrütig mit den Rittern. Dieses wohlhabende, städtische Bürgertum des Spätmittelalters bildete eine neue Klasse der mittelalterlichen Feudalgesellschaft das Patriziat. Welche von dem

 

Vauban ist der bekannteste Festungsbaumeister des Absolutismus (1650-1800). Er baute sternförmig angelegte Festungsanlagen um bereits bestehende Städte bzw. um die wenigen Städte, die in der Zeit des Absolutismus gegründet wurden (Freudenstadt, Ludwigsburg, (Karlsruhe)).

Mit der Industriellen Revolution hatte eine Phase des explosiven Wachstums eingesätzt. Die Gründerzeit von 1871 – 1873 in der eine außerordentliche Zahl von Firmen gegründet wurden, gab einer Epoche die über die Jahrhundertwende dauern sollte, ihren Namen. Stilelemente die in früherer zeit Schlösser vorbehalten waren, zieren nun ganze Häuserzeilen. Die prächtigen, mit Stückplisaden verzierten Häuser waren Ausdruck eines starken neureichen Bürgertums. Auch die Salons der Zeit präsentieren sich in opulenter Eleganz. Die bürgerliche Eleganz in der Jahrhundertwende stand im Kontrast zu den Wohverhältnissen der Kernstädte. Mit der Industrialisierung setzte eine Welle der Land Stadtwanderung ein. Damit verbunden entstand ein unheimlicher Bedarf an Wohnraum. In den berüchtigten Hinterhöfen in der Altstadt war nichts zu spühren von der Eleganz.

 

 

Beispielbilder zur Stadtentwicklung:

 

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Wie man hier an dem Beispiel von Wimpfen sehen kann, waren die Mittelalterlichen Städte nach einem bestimmten Schema konstruiert. Das wichtigste war die Stadtmauer, welche als Abgrenzung zu den Bauern, als "Schutzschild" gegen Feinde und zur besseren Kontrolle des Stadtgeschehens diente. An ihr wurden Wachtürme erbaut (auf der gelben Skizze in braun, blau und rot). Diese dienten zur besseren Übersicht des angrenzenden Landes. In Orange und dunkel-/hellgrün sind in der Skizze die Bischofsresidenz gezeichnet. Welche aus verschiedenen Teilen bestand.

 

 

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Auf dem oberen Bild sieht man Ravensburg im Mittelalter. wie man sieht, ist auch Ravensburg nach dem oberen Schema aufgebaut.

Doch die mittlere, breite Straße teilt die Stadt in zwei Teile. Der obere stammt noch aus dem Mittelalter, weil dort noch die Häuser willkürlich angeordnet sind, wobei der untere Teil systhematisch in Blocks aufgeteilt ist, was darauf hinweist, dass dieser Teil zur Zeit der Römer erbaut wurde.

In dem unteren Bild von Ravensburg aus der heutigen Zeit, kann man ganz klar die Umrisse des "oberen" Ravensburg erkennen. Es hat sich einfach nur um den Stadtkern erweitert, welcher aber noch bist heute bestehen geblieben ist. Dieses Phänomen konnte man bei vielen Städten beobachten und heute noch nachweisen.

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Die Rathäuser spielten/spielen in den heutigen Städten eine große Rolle. Sie sind nicht nur Mittelpunkt der Stadt, sonder auch häufig der polistische Standort. Doch im Mittelalter waren die Rathäuser noch wichtiger wie heute. In ihnen trafen sich die einzelen Zünfte und Gesellen, die Regierung und das Gericht fanden hier auch ihren Platz. Es war der kulturelle, gesellschaftliche und politische Mittelpunkt der ganzen Stadt.

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Hier noch ein Luftbild von Weil der Stadt. Auf diesem Foto ist es leider nicht so gut zu erkennen, aber Weil der Stadt ist nach dem in dem oberen Text erläutertem Schema aufgebaut. Vielleicht fällt es dem ein oder andren beim nächsten Spaziergang ein paar Merkmale auf.

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